Der hilflose Obdachlose weiß gar nicht, wie ihm geschieht als die Dorfbewohner ihn einkreisen. Am Ende erkennt man ihn kaum wieder.

BEITRAG beginnt weiter unten!


Anzeige

Der Obdachlose Luciano Chuman ist ein fester Bestandteil des Straßenbildes
in der peruanischen Stadt Ferreñafe. Die Einheimischen nennen den alten Mann nur „El Loco Chuman“ (der verrückte Chuman).
Sein äußeres Erscheinungsbild macht deutlich, wie lange er schon auf der Straße wohnt: seine Kleidung ist dreckig und zerrissen, seine Haare sind ungekämmt, lang und verfilzt, und auch seine Fingernägel sehen zum Fürchten aus. Manchmal geben die Einwohner dem alten Mann etwas zu essen, aber meistens wird er ignoriert oder, in schlimmen Fällen, ausgelacht.
Grausam sind die Menschen teilweise zu ihm, dabei ist seine Geschichte doch sehr tragisch. Luciano ist nämlich nicht nur ohne Arbeit und Familie, er leidet auch schon lange an Schizophrenie. Das ist eine schlimme Krankheit, der Leidende hat eine gespaltene Persönlichkeit.